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Frankfurter Rundschau

Frankfurt a.M. (ots)

Der Redaktionsausschuss, die Vertretung der Journalistinnen und Journalisten des RBB, hat den Rücktritt der gesamten Führung des Hauses verlangt. Eine richtige Forderung. Wer Teil dieses Systems war, kann kein Teil der nötigen Veränderung sein. Aufarbeitung schuldet der Sender nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern, die ihn mit ihren Rundfunkbeiträgen finanzieren, sondern auch seinen Beschäftigten.

Die Redaktionen des RBB leisten wertvolle Arbeit, das RBB-Investigativteam trägt auch zur Aufklärung der Skandale des eigenen Senders bei. Diese Arbeit darf nicht länger durch Versagen an der Spitze in Misskredit gebracht werden. Ohne echten Wandel bei diesem Sender droht die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Systems weiter beschädigt zu werden – weit über Berlin und Brandenburg hinaus.

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Quelle : Presseportal.de