Zoll News : Zoll online – Aktuelles – Linus Straßer erneut auf dem Podest

Linus Straßer schaffte auch beim Slalom in Adelboden nach einem fulminanten zweiten Lauf den Sprung auf das Podest, und Langläufer Janosch Brugger erzielte bei der Tour de Ski das beste Sprintergebnis seiner Karriere.

Alpin

Linus Straßer

Das traditionsreiche Rennen am Chuenisbärgli bezeichnete Linus Straßer als sein Lieblingsrennen, und das bereits vor seinem erneut starken Abschneiden als Zweitplatzierter am gestrigen Sonntag.

Im ersten Lauf hatte der Zöllner zwar noch kleinere Probleme und landete „nur“ auf Rang zwölf im Zwischenklassement. Vor dem Finale kündigte der Skirennläufer aus dem Zoll Ski Team aber an, „noch eine Schaufel drauflegen“ zu wollen und setzte das ähnlich wie am vergangenen Wochenende auch in die Tat um. Mit einer fast fehlerfreien und wohl dosierten Fahrt konnte er am Ende zehn Plätze gutmachen und stand als Zweitplatzierter auf dem Podest.

„Das war unerwartet“, gestand Linus Straßer im TV-Interview nach seinem Wiederholungserfolg. „Ich habe mich zwar im zweiten Lauf besser gefühlt, aber es war mehr ein Kampf als ein Genuss. Ich bin wirklich zufrieden, hätte aber auch nichts dagegen, schon im ersten Durchgang weiter vorne zu sein“, fügte der Zöllner augenzwinkernd hinzu.

Skilanglauf

Janosch Brugger

Janosch Brugger überzeugte kurz vor der Nordischen Heim-WM in Oberstdorf bei der diesjährigen Tour de Ski mit konstant starken Leistungen.

Bereits im Rennen über zehn Kilometer in der freien Technik am vergangenen Dienstag in Toblach schaffte er den Sprung unter die besten Zehn und steigerte sich am Freitag im Rennen über 15 Kilometer im klassischen Stil in Val di Fiemme auf einen hervorragenden sechsten Platz.

Auch tags drauf konnte der Zöllner mit einem weiteren Top-Ten-Ergebnis im Sprint überzeugen. Als Einziger der deutschen Starter schaffte es der Zöllner ins Halbfinale, konnte dort das hohe Tempo der Favoriten halten und wurde in seinem Lauf Vierter. Da jedoch das andere Halbfinale etwas schneller unterwegs war, verpasste Janosch Brugger das Finale um eineinhalb Sekunden. Trotzdem war es für ihn die bislang beste Sprintplatzierung im Weltcup.

Quelle : Zoll.de

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