Zoll News : Zoll online – Aktuelles – Mit Startnummer 47 auf Rang acht

Beim ersten Weltcup-Slalom der neuen Saison in Levi fuhr Linus Straßer mit der hohen Startnummer 47 auf einen sensationellen achten Rang. Auch Teamkollegin Lena Dürr und Skispringer Karl Geiger gelang am Wochenende jeweils eine Platzierung unter den Top Ten.

Alpin

Linus Straßer

Die äußeren Bedingungen im finnischen Levi hoch oben nahe des Polarkreises waren bei Nebel, Schneefall und leichten Minusgraden nicht gerade optimal, und dennoch hatte sich Linus Straßer aus dem Zoll Ski Team fest vorgenommen, seine „Liebe zu diesem Hang“ in gute Resultate umzusetzen. Als einzigem der insgesamt sechs deutschen Starter beim gestrigen Weltcupauftakt im Slalom gelang ihm trotz der hohen Startnummer 47 die Qualifikation für den zweiten Durchgang. Mit der zweitbesten Laufzeit schob sich der Zöllner dann im Finale von Platz 23 nochmals 15 Ränge nach vorn und beendete das Rennen auf einem bravourösen achten Platz, dem zweitbesten Ergebnis seiner bisherigen Karriere. „Bis Mitte Steilhang war es ein richtig geiler Lauf“, so Linus Straßer im Interview nach dem Rennen: „Unten habe ich leider ein paar Kilometer pro Stunde liegen lassen. Dennoch bin ich auf jeden Fall zufrieden.“

Zufrieden zeigte sich auch Teamkollegin Lena Dürr am Vortag mit ihrem Ergebnis im Slalom der Damen. Nach zwei souveränen Läufen beendete sie das Rennen auf der Levi-Black-Piste als beste deutsche Starterin auf Rang zehn und blickt nun erwartungsvoll auf die kommenden Wettkämpfe.

Skisprung

„Man kann eh nichts dran ändern“, kommentierte Vizeweltmeister Karl Geiger die Windbedingungen beim ersten Einzelwettkampf der Skispringer in Wisła. Bei schwierigen äußeren Bedingungen setzte sich der Zöllner nach dem ersten Durchgang „natürlich mit etwas Glück“ zunächst an die Spitze des Feldes. Doch war ihm das Glück nicht lang hold, denn im Finale hatte er nicht so viel Aufwind wie seine direkten Kontrahenten und fiel daher zurück auf den immer noch guten siebten Platz. „Mein Sprung war so schlecht nicht“, so Karl Geiger im Interview. „Es war halt ein Windwettkampf, wobei ich jetzt nicht alles auf den Wind schieben möchte. Ich bin insgesamt mit meiner Leistung zufrieden, und wenn am Ende der siebte Platz dabei rauskommt, dann ist das für mich okay.“

Quelle : Zoll.de

https://wertheimerportal.de/eilmeldung-kaminbrand-in-wertheim-08-03-2016-bildergalerie-und-video/

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*