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Regensburg, 25. Mai 2018

Aufgriffe der Zöllner aus Furth im Wald

In den vergangenen Tagen stellten die Zollbeamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg bei sieben Aufgriffen circa 100 Gramm Marihuana, 18 Gramm Amphetamin sowie acht verbotene Gegenstände sicher.

Bei einem der Aufgriffe versuchte ein 29-jähriger Mann, der zu Fuß über den Grenzübergang Eschlkam einreiste und sich nach eigener Aussage auf einer Pilgerreise von Prag nach Santiago de Compostela befand, circa 30 Gramm Marihuana einzuschmuggeln. Das Rauschgift befand sich, versteckt in einer Plastikdose, im Rucksack des Mannes.

Die weiteren Aufgriffe erfolgten bei Zugkontrollen von und nach Furth im Wald.
Mithilfe eines Rauschgiftspürhunds gelang es den Zöllnern, eine 34-jährige Reisende zu überführen, die 53 Gramm Marihuana mit sich führte. In diesem Fall befand sich das Marihuana in drei Einweckgläsern, die zwischen Gepäckstücken verborgen waren.

18 Gramm Amphetamin hatte ein 38-Jähriger dabei, als er sich auf der Rückreise von einem Besuch nach München befand. Das Rauschgift war in der Hosentasche des Mannes versteckt.

Ein ganzes Arsenal an verbotenen Gegenständen wollte ein 16-Jähriger, der sich auf der Rückfahrt von Tschechien nach Deutschland befand, mit nach Hause nehmen: Drei Schlagringe, zwei Butterfly-Messer, ein Wurfstern, ein Teleskop-Schlagstock sowie ein Einhand-Messer befanden sich im Koffer des jungen Mannes.

Bei drei weiteren Kontrollen zogen die Zöllner aus Furth im Wald insgesamt 22 Gramm Marihuana aus dem Verkehr.

In allen Fällen leiteten die Beamten entsprechende Strafverfahren ein.



Quelle : Zoll.de

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