Zoll online – Pressemitteilungen – Rauschgiftdeal in Gelsenkirchen geplatzt


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Essen, 4. Juni 2018

Zollfahndung Essen stellt 133 Kilogramm Marihuana sicher

Bereits am Dienstag, dem 29. Mai 2018, schlugen Fahnder des Zollfahndungsamts Essen bei der Übergabe von 47 Kilogramm Marihuana auf dem Gelände einer Tankstelle in Gelsenkirchen zu und nahmen dabei zwei 25- und 56-jährige Tatverdächtige fest.

Bei der anschließenden Durchsuchung einer durch die südosteuropäischen Tatverdächtigen genutzten Wohnung fanden die Zollfahnder anschließend weitere neun Kilogramm Marihuana. Damit nicht genug: In einer Garage erschnüffelte Rauschgiftspürhündin Cora schließlich noch einmal 77 Kilogramm des Rauschgifts.

„Der Straßenverkauf der insgesamt 133 Kilogramm Marihuana hätte den Dealern mehr als eine Million Euro eingebracht“, so der stellvertretende Leiter des Zollfahndungsamts Essen, Stefan Muhr.

Das Amtsgericht Essen erließ am 30. Mai 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen beide Tatverdächtige Haftbefehl.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Essen.

Zusatzinformation

Die fünf Jahre alte Rauschgiftspürhündin Cora stammt ursprünglich aus der Ukraine und ist bereits seit 2015 erfolgreich beim Hauptzollamt Dortmund im Einsatz. Sie ist dazu ausgebildet, die unterschiedlichsten Betäubungsmittel aufzuspüren.



Quelle : Zoll.de

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