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Zoll beschlagnahmt 1.680 verbotene Springmesser im Hamburger Hafen

 Verbotenes Springmesser
Verbotenes Springmesser

Insgesamt 1.680 Springmesser konnten Zollbeamte des Hauptzollamts Hamburg-Hafen am 12. Oktober 2018 bei einer Kontrolle von verschiedensten Waren beschlagnahmen. Die Waffen gelangten aus der Volksrepublik China per Schiff in den Hamburger Hafen und sollten nach Polen weitertransportiert werden.

In der umfangreichen Warensendung, die unter anderem aus Taschenrechnern, Schneidebrettern und Ladekabeln bestand, pickten sich die Zollbeamten die richtigen Kartons heraus und entdeckten die unerlaubten Messer mit Klingenlängen von 9,5 und 11 sowie 14,5 Zentimetern.

„Immer wieder entdecken meine Kolleginnen und Kollegen vom Zollamt solche verbotenen Messer mit einer Klingenlänge von mehr als 8,5 Zentimeter“, so Udo Storch, Pressesprecher vom Hauptzollamt Hamburg-Hafen. Storch weiter: „So wie diese verbotenen Waffen in Deutschland ankommen, ist der Weitertransport verboten, auch wenn die Ware nicht in Deutschland verbleiben soll.“

Die Messer wurden beschlagnahmt und der Sachverhalt dem Zollfahndungsamt Hamburg für weitere Ermittlungen übergeben.



Quelle : Zoll.de

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