Zoll und Bundespolizei nehmen drei mutmaßliche Rauschgiftdealer fest

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Zoll und Bundespolizei nehmen drei mutmaßliche Rauschgiftdealer fest

4,3 Kilogramm Marihuana und 20.625 Euro sichergestellt

Zollfahndung und Bundespolizei haben in der Eifel drei mutmaßliche Rauschgiftdealer festgenommen. Bei mehreren Durchsuchungen wurden insgesamt 4.285 Gramm Marihuana sowie 20.625 Euro, vermeintliche Drogengelder, sichergestellt.

Bereits am 29. Juni 2016 ging einer Streife der Bundespolizei in der Nähe von Prüm ein 26-jähriger mutmaßlicher Rauschgiftkurier ins Netz. Bei dessen Fahrzeugkontrolle entdeckten die Beamten 600 Gramm Marihuana. Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main – Dienstsitz Kaiserslautern – übernahm den Fall und ließ die Wohnung des Beschuldigten in Würselen (Nordrhein-Westfalen) durch Aachener Kollegen durchsuchen. Hierbei wurden 3.570 Gramm Marihuana und 17.525 Euro sichergestellt.

Durch die Ermittlungen der Kaiserslauterer Rauschgiftfahnder gelang es, die beiden mutmaßlichen Abnehmer des Rauschgifts (24 und 30 Jahre) zu identifizieren. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier erließ das Amtsgericht Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse für deren Wohnungen in Trier und einer Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg.

Am 21. Juli 2016 wurden die Beschlüsse vollstreckt und die beiden Männer festgenommen. In den beiden Wohnungen wurden 115 Gramm Marihuana und 3.100 Euro sichergestellt.

Die drei festgenommenen Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

 

Zoll.de