Zur ersten Tarifkommissionssitzung der IG Metall Bayern zur Tarifrunde 2018 in der Metall- und Elektro-Industrie – vbm kritisiert Überlegung der IG Metall Bayern zur Arbeitszeitreduzierung | Pressemitteilung VBM – Verband der Bayerischen Metall

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München (ots) – Der vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. kritisiert die Überlegungen der IG Metall Bayern zur Arbeitszeitreduktion scharf. vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: “Die 35-Stunden-Woche ist der Anker für alle Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie – und das soll auch so bleiben. Daneben gibt es bereits eine Vielzahl gesetzlicher und betrieblicher Regelungen für eine Absenkung der Arbeitszeit, um die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten abzubilden.” Einen “Entgeltzuschuss als finanziellen Ausgleich” lehnt der vbm strikt ab. “Eine kollektive Umverteilung, etwa durch Entgeltausgleich, ist nicht leistungsgerecht und bedeutet, dass alle Beschäftigten die Freizeitwünsche einzelner mitbezahlen. Der Faktor Arbeit würde weiter verteuert. Auf Unternehmensseite brauchen wir für eine gesicherte Zukunftsperspektive mehr und nicht weniger Flexibilität”, betont Bertram Brossardt.

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Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011