▷ „Pflegeunternehmen sind erfolgreich, wenn es ihren Mitarbeitern gut geht“ / Private …

1st SECURITY SERVICE WERTHEIM ®
FelixMittermeier / Pixabay

[ad_1]

Stuttgart (ots) – Die Gesundheitsförderung von Pflegenden ist in vielen privaten Heimen und ambulanten Diensten schon heute auf der Agenda. Das haben Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in Baden-Württemberg bei einer Fachtagung in Leinfelden-Echterdingen gezeigt. Rund 120 Vertreter aus privaten Pflegeunternehmen sprachen dort am 28. November 2018 in Zusammenarbeit mit der AOK Baden-Württemberg über die aktive Gesunderhaltung ihrer Teams und gaben zahlreiche Anregungen und Praxisbeispiele.

„Gerade in unserer heutigen schnellen Zeit, in der auch die Arbeit der Pflegenden enorm verdichtet ist, müssen wir auf die Gesundheit unserer Pflegekräfte und deren Teams achten“, erklärt Nicole Schliz aus dem bpa-Landesvorstand. „Der heutige Tag hat gezeigt, wie aktiv sich private Heime und Pflegedienste für psychisch und physisch gesunde und widerstandsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren. Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn es ihren Beschäftigten gut geht.“ Ein tragendes Betriebliches Gesundheitsmanagement sei hier von zentraler Bedeutung und könne zudem entscheidend zur Personalgewinnung beitragen.

Siegmar Nesch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, bot die vielfältige Unterstützung der größten Krankenkasse im Land an: „In den Bereichen Pflege und Betriebliches Gesundheitsmanagement steht die AOK Baden-Württemberg für Qualität und Innovation. Beide Themen gezielt auch für die Pflegeprofis und ihre Familien miteinander zu verknüpfen, ist Anspruch und Verantwortung zugleich. Wir engagieren uns für die Menschen aus dem Wissen heraus, weitere positive Effekte für jeden gezielt erlebbar zu machen. Die Zukunft soll sich durch eine höhere Lebensqualität verbessern – dazu gehört auch, die Kraft und den Spaß für die Arbeit zu erhalten.“

Die privaten Träger und die AOK in Baden-Württemberg sind mit ihrem Engagement der allgemeinen Branchenentwicklung einen Schritt voraus: Erst zum kommenden Jahr werden die Krankenkassen durch das Pflegepersonalstärkungsgesetz dazu verpflichtet, stärker in die Betriebliche Gesundheitsförderung von Pflegeeinrichtungen zu investieren.

Lobende Worte fand auch Staatssekretärin Bärbl Mielich, die persönlich ein Grußwort überbrachte: „Die demographische Entwicklung stellt uns auch in Baden-Württemberg vor große Herausforderungen. Jetzt und in Zukunft. Wir brauchen gesunde Pflegekräfte im Land. Ich bin sehr dankbar für die Initiative der AOK Baden-Württemberg und des bpa!“

Die enge Zusammenarbeit mit der AOK Baden-Württemberg in diesem Bereich will der bpa auch auf regionaler Ebene fortsetzen.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon fast 1.200 in Baden-Württemberg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Stefan Kraft, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle,
Tel.: 0711/960 49 60, www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

[ad_2]

Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011

S RAY PreSale Store