Termineinladung zu morgiger PETA-Aktion gegen Stopfleber bei „Fetzer’s Restaurant Lindenhof“ in Ingelheim am Rhein

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Ingelheim am Rhein / Stuttgart, 25. Oktober 2021 – Qualvolle Zwangsmast: Bei „Fetzer’s Restaurant Lindenhof“ steht Stopfleber – auch Foie gras genannt – auf der Speisekarte. Ihre Herstellung ist so grausam, dass sie in Deutschland verboten ist. Gänse und Enten werden für Foie gras massiv gequält und gezielt krank gemacht. Aus diesem Grund protestiert PETA morgen ab 11:45 Uhr vor „Fetzer’s Restaurant Lindenhof“ in der Gaulsheimer Straße in Ingelheim am Rhein gegen die Stopfleberproduktion. Für die aufsehenerregende Aktion wird ein junger, elegant gekleideter Mann an einem Tisch bedient und von einem Kellner mit einem Trichter im Mund „gemästet“. Aus dem Mund des Aktiven tropft Kunstblut, vor ihm liegen blutige Maiskörner auf dem Tisch. Weitere Freiwillige machen mit Postern und Schildern auf das Tierleid hinter Stopfleber aufmerksam. Die Tierrechtsorganisation verlangt, das Tierqualprodukt von der Speisekarte zu streichen und stattdessen tierleidfreie Alternativen, wie Joie Gras, in das Sortiment aufzunehmen.

„Enten und Gänse sind sensible und hochsoziale Vögel, die oft lebenslange Partnerschaften eingehen und sich liebevoll um ihren Nachwuchs kümmern. Sie einzusperren und mehrmals täglich mit etwa einem Viertel ihres Körpergewichts zu mästen, um ihre kranke Leber zu essen, ist grausam“, so Aktionskoordinator Jens Vogt. „Wir bitten das Restaurant, sein Sortiment auf vegan umzustellen, denn die Nachfrage nach tierfreien Alternativen war noch nie so groß wie heute.“

Stopfleber bedeutet für Enten und Gänse ein unwürdiges Leben und einen qualvollen Tod

Für die „Produktion“ von Foie gras werden nur Erpel verwendet, weil die Leber der weiblichen Tiere zu klein ist und zuviel Nervengewebe enthält. Alleine in Frankreich werden jedes Jahr etwa 16 Millionen weibliche Küken direkt nach der Geburt am Fließband aussortiert und lebend in den Schredder geworfen, vergast oder in einer Kiste entsorgt, in der sie verhungern oder zerquetscht werden. Durch die quälerische Mast schwillt die Leber der männlichen Vögel in nur 10 bis 18 Tagen auf das bis zu Zehnfache ihres Normalgewichts an. Diese Zwangsmast führt neben der pathologischen Verfettung der Leber, Steatose genannt, auch zu Atemnot, Halsverletzungen, Knochenbrüchen, Leberblutungen und Herzversagen. Viele Tiere sterben daher bereits, bevor sie in den Schlachthof kommen. Hier werden sie elektrisch betäubt und ausgeblutet. Immer wieder kommt es vor, dass sie vor oder während des Ausblutens aufwachen und bei Bewusstsein und mit Schmerzen sterben.

Stopfleber vielerorts verboten

Die „Produktion“ von Stopfleber ist so grausam, dass sie in vielen Ländern Europas verboten ist, nur Frankreich, Spanien, Ungarn, Bulgarien und ein Teil von Belgien produzieren noch Stopfleber. Auch Argentinien, Indien, Israel, Australien, Kalifornien, die Türkei und ab 2022 auch in New York ist die Produktion verboten. Zahlreiche Hotels, Restaurants, Online-Händler und Markthallen in Deutschland haben Foie gras außerdem bereits ausgelistet. Auch das renommierte Londoner Kaufhaus „Fortnum & Mason“ strich Foie gras im Februar aus dem Sortiment.

Prominente Unterstützung bei Aufklärungskampagnen zu Stopfleber
Zahlreiche Prominente unterstützen PETAs Kampagnen gegen Stopfleber, beispielsweise Gastronomie-Expertin Eva Miriam Gerstner, Oscarpreisträgerin Kate Winslet, PR-Managerin Alexandra von Rehlingen, Model Tamara Ecclestone und Bestsellerautorin Charlotte Link. Auch dem 2017 verstorbenen Sir Roger Moore lag das Leid der Tiere sehr am Herzen. Die James-Bond-Legende hatte das Aufklärungsvideo von PETA UK besprochen.

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.
 

Datum: Dienstag, 26. Oktober 2021

Uhrzeit: 11:45 – 13:00 Uhr

Ort:  Gaulsheimer Str. 14, 55218 Ingelheim am Rhein

Kontakt vor Ort: Jens Vogt (den telefonischen Kontakt stellen wir auf Anfrage gerne her)

Weitere Informationen
PETA.de/Stopfleber
veganstart.de

Pressekontakt:

Julia Zhorzel, +49 711 860591-536, [email protected]

Quelle : PETA.de

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