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Bielefeld, 19. März 2018
Zoll zieht 220.000 Zigaretten aus dem Verkehr
Gleich doppelt erfolgreich waren die Zöllner des Hauptzollamts Bielefeld – Kontrolleinheit Anröchte – in den letzten sechs Tagen auf der Autobahn 44.
Am Vormittag des 14. März 2018 wurde ein in Polen zugelassener Pkw aus dem fließenden Verkehr der Autobahn 44, Fahrtrichtung Dortmund zur Kontrolle auf den Parkplatz Ehringer Feld geleitet. Die Frage der Zöllner nach mitgeführten Waren wie Zigaretten, Alkohol oder Betäubungsmittel verneinten beide polnischen Reisenden.
Bei der anschließenden Kontrolle des Kofferraums entdeckten die Zöllner fünf Müllsäcke, die randvoll mit Schmuggelzigaretten befüllt waren. Auch hinter dem Fahrersitz befand sich ein Müllsack mit Zigarettenschachteln, die mit ukrainischen Steuerbanderolen versehen waren.
Insgesamt handelte es sich um fast 60.000 Zigaretten. Gegen den Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die Zigaretten wurden sichergestellt.
Bei der anschließenden intensiven Durchsuchung des Fahrzeugs kam auch Rauschgiftspürhund Bruno zum Einsatz. Er zeigte den Beamten an der Beifahrertür an, dass es dort noch etwas zu finden gibt. Zwei kleine Tüten mit Amphetamin kamen zum Vorschein. Ein zusätzliches Strafverfahren wurde eingeleitet.
Ein zweiter Fall von Zigarettenschmuggel wurde am Abend des 18. März 2018 von den Zöllnern aus Anröchte aufgedeckt. Auf dem Parkplatz Völlinghauser Flur an der Autobahn 44 fanden sie 160.000 Zigaretten ohne Steuerbanderole im Kofferraum, auf der Rücksitzbank und im Fußraum eines polnischen Pkws. Fahrer und Beifahrer gaben an, auf der Reise nach Dortmund zu sein. Nach Einleitung eines Strafverfahrens wurde ihnen die Weiterreise gestattet, allerdings ohne Zigaretten, die sich jetzt als Beweismittel im Gewahrsam des Zolls befinden.
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
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Quelle : Zoll.de
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