Aktuelles Bildmaterial: #CircusOhne! – Aufsehenerregende Großdemonstration von Tierrechts- und Tierschutzorganisationen in München für einen tierfreien Zirkus

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München / Stuttgart, 9. März 2023 – Tiere dienen nicht der menschlichen Unterhaltung: PETA und weitere Organisationen haben vergangenen Samstag in München für ein Ende der Ausbeutung von (Wild-)Tieren als „Unterhaltungsobjekte“ in der Manege demonstriert. Rund 300 Teilnehmende machten sich für die ausgebeuteten Tiere in Zirkussen stark. Die Großdemonstration wurde von ANIMALS UNITED e.V. veranstaltet und fand unter Beteiligung von PETA Deutschland e.V., VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN, Great Ape Project, dem Tierschutzverein München sowie weiteren Organisationen statt. Unterstützt wurden sie dabei von bekannten Gesichtern: Unter anderem nahmen die Aktivistin und Tattoo-Model Sandy P. PengDr. Colin Goldner (Great Ape Project) und Fernsehmoderatorin Tina Kaiser an der Demonstration teil. Dass die Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken mittlerweile von einer großen Mehrheit der Deutschen abgelehnt wird, haben die Organisationen lautstark deutlich gemacht. Die Stimmen zur Veranstaltung fallen sehr positiv aus:

„Tiere haben in Zirkussen nichts zu suchen“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin bei PETA Deutschland e.V. „Die Großdemonstration ist ein wichtiges Signal an die Politik. Jetzt liegt es an der Bundesregierung, in einem ersten Schritt zumindest ein Wildtierverbot zu beschließen, damit Deutschland endlich nicht länger Schlusslicht beim Schutz von Tieren in Zirkussen ist.“

„Wir freuen uns, dass viele Menschen und Organisationen bei diesem Thema an einem Strang ziehen“, so Franziska Stütz, Geschäftsführerin von ANIMALS UNITED e.V. „Die Aktion war ein voller Erfolg, die breite Öffentlichkeit ist immer mehr für das Tierleid in Zirkussen sensibilisiert. Es ist wichtig, Druck auf die Verantwortlichen hinter der Tierausbeutung auszuüben. Das ist uns vergangenes Wochenende gelungen.“

Circus Krone beutet noch immer Tiere aus

Tiere sind keine „Unterhaltungsobjekte“. Immer mehr Zirkusse, wie zum Beispiel der bekannte Circus Roncalli, haben dies verstanden und ihr Programm – mit großem Erfolg – umgestellt. Dagegen halten andere Zirkusse wie der Circus Krone in München trotz der großen und jahrelangen Kritik unbeirrt an ihrem veralteten Konzept fest. So sind aktuell unter anderem einige Elefanten, ca. 30 Löwen und Tiger, Lamas, Kamele, ein Flusspferd sowie Pferde und Hunde unfreiwilliger „Bestandteil“ der Zirkus-Shows. Ein Leben im Zirkus geht für die Tiere immer mit immensem Stress und Leid einher. Zu den artwidrigen Lebensbedingungen kommt auch der oft gewaltvolle Umgang mit den Tieren hinzu: Erst im November vergangenen Jahres wurde ein Video veröffentlicht, auf dem ein Circus Krone-Mitarbeitender eines der Pferde mit einem Strick-Hieb in den Kopf- und Halsbereich schlägt.

A crowd of people in front of a stage with a sign

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© Andreas Gebert für ANIMALS UNITED e.V.

A group of people holding signs

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© Tim Dorsch für ANIMALS UNITED e.V.

A group of people outside a building

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© Andreas Gebert für ANIMALS UNITED e.V.

Diese und weitere Motive stehen hier zur Verfügung.

Weitere Informationen:
PETA.de/Zirkus
PETA.de/Circus-Krone

Pressekontakt ANIMALS UNITED:
[email protected]

Pressekontakt PETA:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, [email protected]

Quelle : PETA.de

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