„Bayern hat beispielsweise die Einführung der Homeoffice-Pauschale mitinitiiert – wir gehen jetzt noch einen Schritt weiter und fordern die Entfristung und Erhöhung. Auch haben wir die Länderöffnungsklausel bei der Grundsteuer durchgesetzt. So konnte der Freistaat die Umsetzung eines transparenten, unbürokratischen Grundsteuermodells ergreifen. Wir setzen uns beim Bund hartnäckig für unsere steuerpolitischen Ideen und auch nötige Steuererleichterungen ein. Unser Ziel: Optimale Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Bayern schaffen, dabei aber die Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen bestmöglich berücksichtigen. Seit langem fordert Bayern vom Bund, endlich die dringend überfällige Reform der Unternehmensbesteuerung“, so Füracker. „Unsere Steuerpolitik muss laufend zukunftsgerecht an die jeweils aktuellen Erfordernisse angepasst werden. Das zeigt sich gerade jetzt in der Pandemie sehr deutlich: So konnten mit gezielten Maßnahmen wie z. B. Steuerstundungen bislang rund 9,3 Milliarden Euro dringend benötigte Liquidität weiter bei den besonders betroffenen bayerischen Unternehmen und Selbständigen verbleiben“, sagte Füracker.
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