Blaulicht News : Polizei Hohenlohekreis 21.01.2020


 

 

Öhringen/Pfedelbach: Hoher Sachschaden nach Vorfahrtsunfällen

Hoher Sachschaden war das Ergebnis von zwei Vorfahrtsunfällen am Montagmittag in Öhringen und Pfedelbach. In Öhringen übersah wohl ein 58-Jähriger gegen 11 Uhr beim Einfahren in die Hunnenstraße einen Mercedes-Fahrer, wodurch es zum Zusammenstoß kam. Eine Stunde später kam es bereits zum nächsten ähnlichen Geschehen. In Pfedelbach/Windischenbach bemerkte eine 39-Jährige eine 20-jährige Pkw-Lenkerin beim Einfahren in die Adolzfurter Straße offensichtlich zu spät, woraufhin es zur Kollision kam. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von circa 17.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Öhringen: Kaninchen ausgesetzt

Eine grausige Entdeckung machten Spaziergänger in einem Waldstück bei Öhringen-Büttelbronn. Bereits am 29. Dezember vergangenen Jahres hatten Fußgänger mehrere Zwergkaninchen in Mülltüten im Wald im Gewann „Am Häldenbach“ gefunden. Eines der grau gefleckten Tiere war bereits verendet, die anderen beiden waren gepflegt und in augenscheinlich gutem Gesundheitszustand. Neben den Kaninchen wurden auch noch ein Fressnapf und eine Transportbox für die Tiere entsorgt. Die Polizei hofft nun auf Zeugen, denen plötzlich fehlende Kaninchen in ihrem Umfeld aufgefallen sind. Diese werden gebeten, sich beim Fachbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Heilbronn, unter der Telefonnummer 07131 104 5050, zu melden.

Öhringen: Jagdwilderer treiben ihr Unwesen

Schon Anfang Januar machte ein aufmerksamer Zeuge in Öhringen/Möglingen eine furchtbare Beobachtung. Hier entdeckte er neben der Christbaumkultur im Gewann „Alte Burg“ ein Reh, welches sich in einer Drahtschlinge verfangen hatte und nun mit dem Tod kämpfte. Der alarmierte Jagdpächter musste hierauf das Reh von seinem Leiden erlösen. Bei der Kontrolle des Zaunes der Christbaumkultur wurde festgestellt, dass ein bislang Unbekannter den Zaun eingeschnitten hatte, um so einen „Zwangswechsel“ für das Wild zu schaffen. Hier platzierte der Täter dann an einem Baum die Drahtschlinge, in der sich schließlich das Reh verfing. Bei einer Nachschau konnte eine weitere Drahtschlinge aufgefunden werden. Laut Angaben des Jagdpächters wurden auch in benachbarten Revieren schon Drahtschlingen festgestellt. Daher werden Hundehalter gebeten, ihre Hunde zur deren Sicherheit an der Leine zu führen. Außerdem sucht die Polizei nach Hinweisgebern auf einen möglichen Fallensteller. Diese gehen an das Polizeipräsidium Heilbronn, Fachbereich Gewerbe und Umwelt in Tauberbischofsheim unter der Telefonnummer 09341810.

 

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Original Quelle Presseportal.de

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