ClinicAll forciert Gestaltung digitaler Technologien in Kliniken

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Neuss (ots) – Der Druck wird größer auf das Krankenhaus- und Gesundheitswesen, Medical Haelthcare-Sektor genannt, denn das Bundesgesundheitsministerium unter der Leitung von Hermann Gröhe will weitere Fortschritte bei der Digitalisierung sehen. Ziel ist es, dass ab Mitte des Jahres 2018 Kliniken, medizinische Einrichtungen und Arztpraxen im Lande komplett an die sogen. Telematik-Infrastruktur angekoppelt werden. Dabei vernetzt die Telematik-Infrastruktur alle Beteiligten des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenkassen und sorgt für einen systemübergreifenden und sicheren Austausch von Informationen, die nur von autorisierten Personen oder Institutionen mittels elektronischem Ausweis genutzt werden können. Für ClinicAll ist diese Vision einer digitalen Vernetzung längst zur Realität geworden, denn das Unternehmen arbeitet seit Jahren an einer ganzheitlichen IT-Lösung, welche die einzelnen Digitalprodukte kompakt zusammenfasst und Klinikalltag und Patientenwesen revolutionieren soll.

Krankenhäuser haben einen großen Bedarf an digitalen Lösungen, die sich in zukunftsweisenden Aufgabenstellungen zusammenfassen lassen. Denn die Anforderungen, denen sich medizinische Einrichtungen stellen müssen, werden immer vielschichtiger. Gemeint sind aufwendigere Diagnosen in Verbindung mit komplexen Behandlungsmethoden, die eine bessere Ausstattung mit Geräten erforderlich machen. Ebenso das Datenmanagement, Verwaltungsaufgaben und die Logistik, die sich permanent verändern. In Verbindung damit wird die Einführung digitaler Infrastrukturen, die im E-Health-Gesetz des Gesundheitsministers zusammengefasst sind, bis Mitte des kommenden Jahres eine der größten Herausforderungen für das Gesundheitswesen darstellen. Dort sorgt das Gesetz für eine sichere digitale Kommunikation und deren Anwendung. Inhaltlich wird es dabei um das Stammdaten-Management gehen (Prüfung und Aktualisierung von Patientendaten), um die Aktualisierung der elektronischen Gesundheitskarte und Fertigstellung einer elektronischen Patientenakte. Was für viele Dienstleister im Gesundheitswesen neu ist, gehört seit 2008 zum Alltagsgeschäft der Firma ClinicAll Germany, die von Neuss aus Kliniken, Rehazentren und Gesundheitseinrichtungen mit Komplettlösungen für ein umfassendes digitales Kliniknetzwerk beliefert. Mit Hard- und Software- Komponenten – mit dem Hauptaugenmerk auf computerbasierten Terminals für den Einsatz in Krankenhäusern. Denn die moderne Informationstechnologie hält praktikable Lösungen für diese einschneidenden Veränderungen bereit.

Statistiken belegen die große Bedeutung der Digitalisierung

Der Ruf nach einer Reform zur Modernisierung des Gesundheitswesens und dessen digitalen Strukturen (79% der deutschen Kliniken nutzen die Digitalisierung zur Restrukturierung), kommt aus den verschiedensten Ecken, wie aktuelle Erhebungen dokumentieren. (75% der Patienten befürworten diese). Dabei geht es hauptsächlich darum, Abläufe zu vereinfachen, eine höhere Behandlungsqualität zu gewährleisten (96% der Meinungsführer prognostizieren eine verbesserte Behandlungsqualität) und dem ständig steigenden Patientenaufkommen (alle 73 Tage verdoppelt sich bis 2020 das Volumen der Patientendaten) entgegenzuwirken. Mit der elektronischen Patientenakte werden außerdem Fehlerquellen minimiert und eine Implementierung der Daten und Informationen in alle digitalen Systeme garantiert. Dieser Fortschritt ist dringend notwendig, denn der globale, digitale Gesundheitsmarkt wächst bis 2020 auf 233 Milliarden US$ und nur so kann man den Vorsprung, den andere Wirtschaftsbereiche in der Digitalisierung erzielt haben, langsam einholen – so die Einschätzung von 73% der Meinungsführer in diesem Bereich. ClinicAll Germany GmbH hat bereits frühzeitig erkannt, dass für den digitalen Klinikbetrieb umfassende Lösungen geschaffen werden mussten. D.h. eine zentrale, benutzerfreundliche und sichere Datenverwaltung. Geeignete Interfaces und Endgeräte bieten dabei Ärzten, Personal und auch Patienten einen hohen Benutzerkomfort.

Zudem Informationsterminals, die in das klinikeigene Informationssystem integriert werden können – die sogenannten Bedside-Terminals. Diese nutzen Klinikpersonal und Patienten im gleichen Maße: zum Auslesen der elektronischen Gesundheitskarte- und akte, zur Dateneingabe, zur Essensbestellung und zum Schwesternruf, zur Internetnutzung mit Fax- und Emailversand und zum Fernsehen. Multifunktional und einfach zu bedienen. Denn der Mensch von heute ist aus dem Alltag hohe Komfortstandards im Umgang mit digitalen Medien und Geräten gewöhnt: Smartphones und Tablets ermöglichen jedem von uns einen intuitiven, ungezwungenen und sehr schnellen Umgang mit immer mehr Informationen. Das verlangt auch die Digitalisierung im Krankenwesen. Auf besonderen Wunsch können Terminals mit einer Augensteuerung ausgerüstet werden, die selbst Schwerkranken mit motorischen Behinderungen eine vollumfängliche Bedienung ermöglich. Auf diese Weise trägt ClinicAll dazu bei, einer geforderten, notwendigen Digitalisierung in Deutschland, den Weg in die Krankenhäuser zu ebnen.

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ClinicAll Germany GmbH
Frau Sabine Hering
E-Mail: sh@clinicall.de
Tel: +49 2131 52813 30
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Original Quelle Presseportal.de

Bilder „Wir sind Wertheim“ , am Marktplatz ,11.September.2011