Diskriminierung wegen Religion und Weltanschauung – Themenjahr 2016

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Diskriminierung wegen Religion und Weltanschauung – Vorbereitungstreffen zum neuen Themenjahr

Im Jahr 2016 wird sich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in einem Themenjahr intensiv mit Diskriminierung wegen der Religion oder Weltanschauung befassen. In Vorbereitung dieses Themenschwerpunkts fand am 24. Februar in Berlin ein Konsultationstreffen mit Vertreterinnen und Vertretern von Glaubensgemeinschaften, aus der Wissenschaft und von interessierten Organisationen und Verbänden statt.

Die Antidiskriminierungsstelle stellte dabei ihre Forschungsvorhaben und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit für das Themenjahr vor; die Teilnehmenden brachten eigene Ideen und Vorschläge für vertiefende Fachveranstaltungen und inhaltliche Kooperationen ein.

Viele der Anwesenden beklagten ein mangelndes gesellschaftliches Bewusstsein für die Vielfalt von Religionen und Weltanschauungen in Deutschland und hoben die Gemeinsamkeit von Diskriminierungserfahrungen hervor. Hier setzt auch die Antidiskriminierungsstelle im Themenjahr an: Ziel ist es, weit bewusster zu machen, dass es verboten ist, Menschen wegen ihrer Religion oder Weltanschauung zu diskriminieren, ganz egal, um welche es sich handelt.

Das Themenjahr unter dem Motto „Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht.“ wird in der zweiten Märzhälfte offiziell gestartet.

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