Lkw kippt in Kreisverkehr um – 11 Tonnen Getreide verloren – Sperrung mit Umleitung erforderlich

Lkw kippt in Kreisverkehr um – 11 Tonnen Getreide verloren – Sperrung mit Umleitung erforderlich

WERNECK, LKR. SCHWEINFURT. Nachdem Freitagnacht ein Lkw im Kreisverkehr B19/B26 umgekippt ist und 11 Tonnen Ladung verloren hat, ist der Unfallort nun wegen Bergungsarbeiten voraussichtlich noch zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet.

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Gegen 23:45 Uhr fuhr ein Kipper-Lkw mit Anhänger von Werneck kommend auf der B26 in den Kreisverkehr zur B19 in Richtung Eßleben. Hierbei kippte der 26-Tonner auf die rechte Seite und verlor über 11 Tonnen Getreidekörner aus loser Schüttung, die sich dann im Straßengraben sammelten. Der Anhänger blieb stehen und der 53-jährige Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Lkw befreien und die Rettungskräfte informieren.

Die Fahrbahndecke wurde leicht beschädigt und am Lkw entstand ein geschätzter Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Nach derzeitigem Sachstand muss ein Fahrfehler als Unfallursache angenommen werden.

Zur Bergung des Kippers wird aktuell ein Kranfahrzeug eingesetzt und ein örtlicher Bauer kümmert sich um das Aufnehmen der verlorenen Ladung. Der Verkehr wird aufgrund der Vollsperrung umgeleitet, die noch mindestens zwei Stunden andauern wird. Am Unfallort sind neben einer Streife der Polizeiinspektion Schweinfurt auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Werneck und Zeuzleben sowie die Straßenmeisterei im Einsatz.

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