Main-Tauber-Kreis/Wertheim: 19 Coronavirus-Infektionen – weiterer Todesfall – Inzidenz 157,1 – Zahlen 01.04.2021

19 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion (Zahlen 1. April) – Ein weiterer Todesfall – 24 weitere Fälle von Virusmutation

Im Main-Tauber-Kreis wurden am Donnerstag, 1. April, insgesamt 19 Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von zehn Städten und Gemeinden des Main-Tauber-Kreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens 16 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Für die Kontaktpersonen der neu Infizierten wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 4016.

27 weitere Personen genesen

Inzwischen sind 27 weitere und damit insgesamt 3506 Personen wieder genesen. Damit sind derzeit 430 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 12 (+5), Assamstadt: 5, Bad Mergentheim: 70 (+4), Boxberg: 39 (+2), Creglingen: 13, Freudenberg: 11, Großrinderfeld: 6, Grünsfeld: 66 (+1), Igersheim: 12, Königheim: 9 (+1), Külsheim: 7, Lauda-Königshofen: 64 (+2), Niederstetten: 17 (+1), Tauberbischofsheim: 35 (+1), Weikersheim: 21, Werbach: 5, Wertheim: 34 (+1) und Wittighausen: 4 (+1).

Landrat versichert Angehörigen sein tiefes Mitgefühl

Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag, 1. April, einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine Frau im Alter von über 80 Jahren. Weitere Angaben macht das Landratsamt aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 80 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 60 im Jahr 2021. „Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen“, erklärt Landrat Reinhard Frank.

24 weitere Fälle von Virus-Mutation nachgewiesen

Bei 24 weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben eine Mutation des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich in 23 Fällen um die britische (B.1.1.7) und in einem Fall um die südafrikanische Variante (B.1.351). Damit wurde nunmehr bei insgesamt 264 Fällen im Landkreis eine Virusmutation festgestellt. Bei zwei der drei bisher ungeklärten Fälle konnte nunmehr die südafrikanische Variante nachgewiesen werden.

Sieben-Tage-Inzidenz bei 157,1

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Donnerstag, 1. April, gemäß der Berechnung des Gesundheitsamtes Main-Tauber-Kreis bei 157,1. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (26. März bis 1. April) je 100.000 Einwohner. Eine Woche zuvor, am Donnerstag, 25. März, lag der Wert bei 213,8. Rechtlich maßgeblich ist allein der Wert, den das Landesgesundheitsamt (LGA) in seinem täglichen Lagebericht unter www.gesundheitsamt-bw.de veröffentlicht.

Quelle: Main-Tauber-Kreis

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