Meinungsfreiheit hat gewonnen! Kommentar zum Friedensnobelpreis

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Maria Ressa beim Start von Ambition, Destiny, Victory : Geschichten von einer Präsidentschaftswahl im Leong Hall Auditorium, Ateneo de Manila University. Quelle: Wikipedia.de / Joshua Lim (Sky Harbor)

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Oslo (ots)

Kommentar zum Friedensnobelpreis für

Maria Ressa und Dmitri Muratow

Ressa und Muratow haben auf der Welt Tausende von mehr oder weniger bekannten Kollegen, die den Preis ebenso verdient haben. Sie sind der wichtigste Teil im Ringen darum, die Öffentlichkeit mit Informationen zu versorgen, die manch ein Mächtiger lieber für sich behalten würde. In Zeiten von Fake-News, in denen geballter Blödsinn auf sozialen Netzwerken häufiger geteilt wird als seriöse Berichterstattung, ist der Friedensnobelpreis für die Meinungsfreiheit ein wichtiges und ermutigendes Zeichen.

Bevor es möglich ist, Probleme zu beseitigen, müssen diese erkannt und benannt werden. Dazu gehört es, Russland und die üblichen Verdächtigen dazu aufzurufen, auch andere Meinungen gelten zu lassen. Dazu gehört aber auch die Erkenntnis, dass die besondere Stellung, die das Grundgesetz hierzulande den Medien gewährt. Dazu gehört, dass die Verbreiter von Schwachsinn in Haftung genommen werden.

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

Titelbild: Maria Ressa beim Start von Ambition, Destiny, Victory
: Geschichten von einer Präsidentschaftswahl im Leong Hall Auditorium, Ateneo de Manila University. Quelle: Wikipedia.de / Joshua Lim (Sky Harbor)

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