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Rund 36.000 Euro Steuerschaden
Wegen mutmaßlicher Steuerhehlerei von circa 1.470 Kilogramm Wasserpfeifentabak ermitteln Fahnder des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main zurzeit im Saarland.
Bei mehreren Durchsuchungen am 13. Juli 2020 haben Zoll- und Steuerfahnder unter anderem circa 348 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak sichergestellt und weitere 552 Kilogramm eingezogen. Bargeld in Höhe von 2.700 Euro und abgelöste Steuerzeichen konnten bei den Tatverdächtigen ebenfalls sichergestellt werden. Die Beamten nahmen einen 31-Jährigen fest.
Aus ermittlungstaktischen Gründen erfolgt die Pressemitteilung erst zum jetzigen Zeitpunkt.
Hintergrund für die Ermittlungen waren mehrere Sicherstellungen von unversteuertem Wasserpfeifentabak und von Verkaufsverpackungen mit gefälschten Steuerzeichen. Die Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Saarbrücken hatte die Shisha-Läden, die vermutlich einem einzigen Tatverdächtigen zuzurechnen sind, kontrolliert und dabei die Verstöße festgestellt. Eine Besonderheit dabei: Der vermeintliche Tatverdächtige der Steuerhehlerei ist bereits im Februar 2019 wegen derselben Straftat zu einer Bewährungsstrafe beim Amtsgericht Saarbrücken verurteilt worden. Daraufhin übertrug er zwar seine Shisha-Läden auf Familienmitglieder, führte die Geschäfte aber weiter selbst aus dem Hintergrund.
Die Beamten schätzen den bisherigen Steuerschaden durch den gewerbsmäßigen An- und Verkauf von unversteuertem Wasserpfeifentabak auf etwa 36.000 Euro in Deutschland. Da zudem mindestens eine Sicherstellung des unversteuerten Wasserpfeifentabaks in Frankreich erfolgte, ist überdies im Nachbarland von einem Steuerschaden auszugehen. Die dortige Steuer auf Wasserpfeifentabak ist zehnmal höher als in Deutschland.
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