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Zollfahnder stellen knapp 50 Tonnen Rauchtabak sicher und nehmen vier Tatverdächtige vorläufig fest.
Am 13. und 14. Oktober 2020 durchsuchten Dresdner Zollfahnder zwei Lagerhallen in Weißwasser und Neustadt in Sachsen. Dabei stellten sie insgesamt knapp 50 Tonnen unversteuerten Rauchtabak sicher und nahmen vier polnische Staatsangehörige vorläufig fest.
Den Durchsuchungen waren umfangreiche Ermittlungen des Zollfahndungsamts Dresden und der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuer vorausgegangen.
Der sichergestellte Rauchtabak, aus dem etwa 49 Millionen Zigaretten hätten hergestellt werden können, war vermutlich für die Produktion von Schwarzmarktzigaretten in Polen vorgesehen.
Der Steuerschaden beläuft sich auf über eine Million Euro.
Die Ermittlungen dauern an.
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