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Eine Risszeichnung für den Bau der Zolldampfbarkassen „Stintfang“ und „St. Pauli“ aus dem Jahr 1913, die im Hamburger Hafen zum Einsatz kamen, erreichte das Deutsche Zollmuseum vor einigen Tagen.
Besondere Aufmerksamkeit erweckt hierbei die zweidimensionale Darstellung der Zollboote in Form eines Längs- und Querschnittes. Mit dieser Technik war und ist es möglich, auch verdeckte Umrisse, Materialien und das Gerüst eines Körpers darzustellen.
In weiteren Einsatzbereichen, wie zum Beispiel Maschinenbau, Architektur, Biologie, Geologie, Archäologie, Medizin und Kunst, kommt diese Arbeitsweise ebenfalls zur Anwendung.
Das Deutsche Zollmuseum findet: „Eine vielseitige Technik, die sich auch heute noch bestens bewährt!“
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Quelle : Zoll.de
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