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Zoll führte Prüfung im Landkreis Osnabrück durch
Am 17. Oktober 2018 überprüften Zöllner des Hauptzollamts Osnabrück ein Bordell im Landkreis Osnabrück und nahmen dabei eine illegal beschäftigte Arbeitnehmerin vorläufig fest.
Sie wies sich bei der Kontrolle mit einer gefälschten rumänischen Identitätskarte aus. Tatsächlich stellte sich heraus, dass die Beschäftigte aus Albanien stammt. Durch die rechtswidrige Arbeitsaufnahme hat die Frau ihr dreimonatiges Aufenthaltsrecht verwirkt und wurde deshalb vor Ort vorläufig festgenommen.
Gegen die 44-Jährige sind Strafverfahren wegen Verdachts des illegalen Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet worden. Über den weiteren Verbleib der Albanerin entscheidet nun die zuständige Ausländerbehörde.
Den Arbeitgeber der Beschuldigten erwarten Verfahren wegen der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und der illegalen Beschäftigung einer Arbeitnehmerin ohne gültige Arbeitsgenehmigung.
Die Ermittlungen dauern an.
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Quelle : Zoll.de
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