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Singen, 31. Juli 2017

Geschäftsmann wollte Brillen im Wert von 36.000 Euro schmuggeln

Zöllner des Hauptzollamts Singen haben in der vergangenen Woche am Grenzübergang Lottstetten einen Schmuggelversuch verhindert, bei dem 300 Brillen im Wert von gut 36.000 Euro ohne Anmeldung über die Grenze nach Deutschland gebracht werden sollten.

Bei der Kontrolle eines Schweizer Geschäftsmannes gab dieser auf Befragung gegenüber den Zöllnern an, keinerlei anmeldepflichtigen Waren mit sich zu führen. Auf der Rücksitzbank seines Fahrzeugs stand jedoch ein großes, augenscheinlich für den Postversand vorbereitetes Paket. Hierzu gab der Mann auf Vorhalt an, dass sich darin lediglich ein paar wenige Brillen befänden, die ihm als Warenmuster dienen würden.

Nach dem Öffnen des Pakets fanden die Zöllner darin jedoch nicht nur einige wenige, sondern insgesamt 300 zum Teil hochwertige Sonnen- und Lesebrillen vor.
Diese waren sehr sorgfältig in Kollektionskoffern und Kollektionsboxen verpackt.

Daher erschien auch die Aussage des Geschäftsmannes, dass jede der Brillen lediglich einen Wert von zehn Euro habe, nicht glaubhaft. Die Recherche der Zöllner ergab, dass die Brillen teilweise mehrere Hundert Euro gekostet haben. Der Wert des gesamten Paketinhalts belief sich auf mehr als 36.000 Euro.

Wegen des Nichtanmeldens der mitgeführten Brillen wurde gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Als Sicherheit für die zu erwartende Geldstrafe musste er noch vor Ort 1.500 Euro hinterlegen.

Da der Geschäftsmann jedoch die zusätzlich fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von über 8.000 Euro zunächst nicht zahlen konnte und später dann auch nicht mehr zahlen wollte, wurden sämtliche Brillen durch den Zoll sichergestellt.

Anschließend konnte der Geschäftsmann seine Fahrt ohne die Brillen fortsetzen.

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Quelle : Zoll.de

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