Im Fokus: Deutschlands globale Verantwortung – Lehren aus Afghanistan

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Die DGVN lädt zu einer Gesprächsrunde über die zukünftige deutsche UN-Politik. Bildrechte: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. , Fotograf: Frank Peters

 

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am Freitag, 26.11.2021 ab 18:00 Uhr zu einer digitalen Gesprächsrunde über die zukünftige deutsche UN-Politik ein. Gemeinsam mit der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag Gabriela Heinrich, dem Diplomaten und langjährigen UN-Mitarbeiter Martin Kobler und der ehemaligen afghanischen UN-Jugenddelegierten Aisha Khurram möchten wir mit Ihnen über „Deutschlands globale Verantwortung“ sprechen.

Im Fokus stehen folgende Fragestellungen:

  • Welche Schwerpunkte sollte die die künftige deutsche UN-Politik setzen?
  • Wie kann Deutschland die Friedensbemühungen der Vereinten Nationen auch ohne Sitz im Sicherheitsrat unterstützen und welches Engagement Deutschlands brauchen die Vereinten Nationen konkret?
  • Welche Lehren lassen sich aus dem Rückzug der internationalen Truppen aus Afghanistan für andere internationale Einsätze ziehen?

Der Politikwissenschaftler Dr. Holger Niemann (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg) wird die deutsch-englische Gesprächsrunde nach der Begrüßung durch den DGVN-Vorsitzenden Detlef Dzembritzki moderieren.

Eine Simultandolmetschung wird angeboten.

Anmeldungen erbitten wir über das Anmeldeformular.

 

Original-Content von: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

https://wertheimerportal.de/faktencheck-christoph-kolumbus-war-ein-querdenker/

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