Kommentar zu Entlastungen/Gasumlage

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Mitteldeutsche Zeitung

Halle (ots)

Wird über die Gasumlage allzu laut gemurrt, unterscheidet die Bundesregierung nicht etwa zwischen Bedürftigen und Nörglern, sondern fürchtet um Wählerstimmen, die sie vor allem im Mittelstand weiß – und gleicht die Last pauschal aus. So war es schon beim Tankrabatt und Neun-Euro-Ticket, so ist es nun bei der Mehrwertsteuersenkung. Das hilft dem sozialen Frieden nur, wenn man Proteste aus dem Mittelstand erwartet. Ein Anreiz zum Energiesparen setzt man nicht. Und höhere Belastung selbst bei Profiteuren auszuschließen, ist obendrein das Gegenteil von gerecht.

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