Wertheim : Ausstellung zum Jubiläum “500 Jahre Reinheitsgebot” in der Sparkasse

Eröffnung der Wanderausstellung „500 Jahre Reinheitsgebot“ in der Sparkasse Tauberfranken. Foto: Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ / Lena Kemmer

Passend zur Messe: eine Ausstellung über Bier

Zum Jubiläum “500 Jahre Reinheitsgebot” in der Sparkasse

 

Es ist eines der ältesten Lebensmittelgesetze: das Deutsche Bier-Reinheitsgebot. Dieses Jahr besteht es seit 500 Jahren. Die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ würdigt das Jubiläum mit einer Wanderausstellung. Diese ist – passend zur Michaelismesse – bis Donnerstag, 13. Oktober, in der Sparkasse Tauberfranken in Wertheim zu sehen.

Die Wanderausstellung geht auf die Geschichte der Brauereien in der Region und ihre Produkte ein. Sie stellt das deutsche Reinheitsgebot dar, nach dem auch heute noch die Mehrheit der Brauereien Bier produziert. Und sie erläutert die nach dem deutschen Reinheitsgebot zulässigen Zutaten.

Die Wanderausstellung wurde dieser Tage in der Sparkasse Tauberfranken in Wertheim eröffnet. Anwesend waren Oberbürgermeister Stefan Mikulicz, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Tauberfranken, Wolfang Reiner, der Leiter der Geschäftsstelle in Wertheim, Martin Scheurich, die Vertreter des Grafschaftsmuseums Dr. Jörg Paczkowski und Dr. Constanze Neuendorf, der Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei, Roland Andre, sowie der Geschäftsführer des Tourismusverbands „Liebliches Taubertal“ Jochen Müssig.

Alle Redner hoben noch einmal die Bedeutung des Reinheitsgebotes hervor. „Letztendlich hat dies zur heute erreichten Qualität und auch zum kulinarischen Profil unserer Landschaft beigetragen“, sagte Oberbürgermeister Stefan Mikulicz. Roland Andre dankte dem Tourismusverband, dass dieser das Jubiläum aufgegriffen und in ein touristisches Paket gegossen hat. Und Geschäftsführer Jochen Müssig freute sich sehr, „dass gerade jetzt kurz vor Beginn der Michaelismesse in Wertheim, einem der größten Bierfeste der Region, die Wanderausstellung hier präsentiert werden kann.“

Stadtverwaltung Wertheim