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Lars Klingbeil reiste gemeinsam mit der SPD-Co-Vorsitzenden Serpil Midyatli und einer Delegation in die Erdbebenregion Gaziantep. Unzählige Menschen haben hier Familie und Freunde verloren, ihr ganzes Hab und Gut. Nun leben sie in Zelten mit dem Allernötigsten. „Es tut unfassbar weh zu sehen, wie die Menschen hier vor den Ruinen ihres einstigen Zuhauses stehen“, sagte Klingbeil. „Wir wollen jetzt auch die Hand zum Wiederaufbau reichen. Da wird Deutschland stark unterstützen.“
Während seines Besuches traf der SPD-Vorsitzende auch den Vorsitzenden der türkischen Schwesterpartei CHP, Kemal Kılıçdaroğlu. Der Oppositionschef zieht als Spitzenkandidat eines Bündnisses aus sechs Parteien in den Wahlkampf. Er könnte laut mehreren aktuellen Umfragen bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 14. Mai vor Erdoğan landen.
„Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Schwesterpartei!“
Außerdem ist ein Treffen mit dem Co-Vorsitzenden der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP, Mithat Sancar, geplant. Die politische Opposition in der Türkei, und besonders die HDP, ist seit langer Zeit offenen politischen Repressionen ausgesetzt. Gegen die HDP läuft gegenwärtig ein Parteiverbotsverfahren. Die SPD verlangt ein Ende des politisch motivierten Verbotsverfahrens gegen ihre Schwesterpartei. „Aus unserer eigenen Geschichte wissen wir, dass man unsere Institutionen verbieten kann, aber niemals unsere Ideen für Gleichheit, Gerechtigkeit und Freiheit.“
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Bilder Quelle: Pixabay / Copyright SPD/Fotograf
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