Zoll online – Pressemitteilungen – Kokain in Koffergestänge

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Frankfurt am Main, 30. Juni 2017

Zoll am Frankfurter Flughafen stellt 200 Gramm Kokain sicher

Am 2. Mai 2017 kontrollierten Zollbedienstete des Hauptzollamts Frankfurt am Main eine Postsendung aus Bolivien, welche an eine Privatperson in Australien adressiert war. Sie enthielt einen Koffer mit diversen Kleidungsstücken.

Bei der Röntgenkontrolle waren auf dem Bild Fremdkörper im Gestänge des Koffers zu erkennen. Bei der genaueren Untersuchung kam eine weiße, pastenartige Substanz zum Vorschein. Die Beamten führten einen Rauschgiftschnelltest durch. Dieser reagierte positiv auf Kokain.

„Wir haben wieder einmal festgestellt, dass Rauschgift nicht immer nur durch besonders ausgefallene Schmuggelmethoden ins Land kommt. Hier wurde das Kokain in ein Koffergestänge gepresst. Das gibt es in dieser Form schon seit Jahren. Es zahlt sich aus, immer in alle Richtungen zu denken“, so Christine Straß, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main.

ZusatzinformationDas Hauptzollamt Frankfurt am Main stellte im Jahr 2016 bei 4.675 Aufgriffen am Flughafen rund 5.296 Kilogramm Rauschgift sicher. Im Einzelnen waren dies folgende Mengen (in Kilogramm): Khat (4.827), Amphetamin (156), Kokain (97), Heroin (4), Haschisch (21), Marihuana (83), Opium (8), sonstige Rauschgifte (z.B. Mescalin, LSD, Kokablätter, Canabissamen, Matetee: 92), betäubungsmittelhaltige Tabletten (z.B. Diazepam: 8).

34 Drogenkuriere wurden vorläufig festgenommen. Darunter waren neun Personen, die als sogenannte Schlucker identifiziert wurden. Das heißt, sie hatten das Rauschgift im Körper transportiert.

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Quelle : Zoll.de

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