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Mit ihrer harten Arbeit sichern Bäuerinnen und Bauern täglich unsere Ernährung. Dafür gebührt ihnen unser Dank. Die Landwirtschaft steht aber am Scheideweg.
Ein weiter so wie die Agrarpolitik der letzten Jahrzehnte führt in den Abgrund. Allein unter 16 Jahren CDU/CSU geführter Regierung mussten 140.000 Höfe und Betriebe aufgegeben werden. Wir hingegen wollen politisch alles dafür tun, eine zukunftsfähige Landwirtschaft zu unterstützen. Jeder Hof zählt. Wir arbeiten dafür, unsere Landwirtschaft fit zu machen für die Herausforderungen der Zeit: geändertes Verbraucher*innenverhalten, Klimakrise, Biodiversitätskrise, Kriegs- und Krisenfolgen für den Weltmarkt und die Energiepreise.
Wir nehmen nicht hin, dass unsere Landwirt*innen keine fairen Preise erzielen und ihre Kosten nicht weitergeben können.
Wir wollen die Stellung der Landwirt*innen gegenüber Handel und Lebensmittelwirtschaft stärken, etwa indem wir erstmals verbindliche Verträge im Milchbereich einführen. Unfaire Handelspraktiken sollen im Wettbewerbsrecht eingeschränkt und über eine härtere Anwendung des Kartellrechts eingedämmt werden.
Mit dem Tierwohlcent wollen wir den tierhaltenden Betrieben eine Zukunft geben durch die Finanzierung des dringend notwendigen Umbaus der Tierhaltung. Gutes Essen und eine gute Haltung der Tiere soll gutes Einkommen sichern.
Wie wir das und viele andere Maßnahmen für die Zukunft der Landwirtschaft umsetzen wollen, haben die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Julia Verlinden und Renate Künast, Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft, in einem 7-Punkte-Plan zusammengefasst. Wir wollen den Dialog, wir brauchen das Wissen der Branche und aller gesellschaftlichen Player. Dafür stellen wir unsere Vorhaben und Vorschläge zur Diskussion.
Original Quelle: Bündnis 90 / Die Grünen
Bilder Quelle: Pixabay / Copyright Bündnis90/Die Grünen
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